THC Werte Tabelle und was das für den Führerschein bedeutet
Mit der THC-Werte Tabelle könnt ihr überprüfen wie die aktuelle Stand ist (2026)
Wie hoch ist dein MPU-Risiko?
Beantworte ein paar Fragen zu deinem Vorfall und erhalte eine erste Einschätzung auf Basis der aktuellen Rechtslage – kostenlos und unverbindlich.
Handelt es sich um deine erste Cannabis-Fahrt?
Gab es vor diesem Vorfall bereits eine Fahrt, bei der du unter Cannabiseinfluss aufgefallen bist?
Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Ersteinschätzung auf Basis deiner Angaben und der aktuellen Rechtslage. Er ersetzt keine anwaltliche Beratung und keine Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde.
MPU-Risiko nach Konstellation
So ordnet die aktuelle Rechtsprechung 2026 typische Fälle ein. Die Tabelle ersetzt keine Rechtsberatung – sie hilft dir, deinen Fall grob einzuschätzen.
Erster Vorfall, THC < 3,5 ng/ml, keine weiteren Auffälligkeiten
Kein Verstoß allein aufgrund des allgemeinen THC-Grenzwerts nach § 24a Abs. 1a StVG
Erster Vorfall, THC ≥ 3,5 ng/ml, keine Zusatztatsachen
Verkehrsordnungswidrigkeit möglich; allein daraus folgt nicht automatisch eine MPU
Erster Vorfall + THC-COOH ≥ 150 ng/ml bei einer Cannabis-Verkehrszuwiderhandlung
Nach aktueller Rechtsprechung kann dies eine Zusatztatsache für Cannabismissbrauch darstellen und eine MPU-Anordnung rechtfertigen
THC ≥ 8 ng/ml + THC-COOH ≥ 150 ng/ml
Aktuelle Rechtsprechung wertet diese Kombination als aussagekräftigen Hinweis auf hochfrequenten Konsum und fehlendes Trennvermögen
THC ≥ 15 ng/ml, insbesondere ohne nennenswerte Ausfallerscheinungen
Kann nach aktueller Rechtsprechung als Zusatztatsache für fehlendes Trennvermögen gewertet werden
Erste Cannabis-Zuwiderhandlung + Unfall/Fahrfehler/Ausfallerscheinungen
Zusätzliche Umstände können Eignungszweifel bzw. Verdacht auf Cannabismissbrauch begründen; Einzelfallprüfung
Bereits eine frühere verwertbare Cannabis-Zuwiderhandlung + erneute Cannabis-Zuwiderhandlung
§ 13a FeV: Bei wiederholten Zuwiderhandlungen unter Cannabiseinfluss ist eine MPU anzuordnen
Frühere Kontrolle, aber keine relevante Zuwiderhandlung
Eine bloße frühere Polizeikontrolle reicht nicht automatisch als „zweiter Verstoß“
Nur früherer § 24c-Verstoß (Probezeit / unter 21)
Ein Verstoß, der ausschließlich § 24c StVG betrifft, wird für die Wiederholungsregel des § 13a FeV ausdrücklich nicht berücksichtigt
Tatsachen sprechen für Cannabismissbrauch
§ 13a FeV sieht ein medizinisch-psychologisches Gutachten vor
Tatsachen sprechen für Cannabisabhängigkeit
Zunächst sieht § 13a FeV ein ärztliches Gutachten vor – nicht automatisch sofort die MPU
Medizinisch verordnetes Cannabis
Sonderfall: § 24a enthält bei bestimmungsgemäßer Einnahme eines konkret verschriebenen Arzneimittels eine Ausnahme; Fahreignung kann dennoch gesondert relevant sein
THC-Werte-Tabelle 2026: Was THC und THC-COOH für Führerschein und MPU bedeuten
Für Kraftfahrer ab 21 Jahren außerhalb der Probezeit gilt nach § 24a StVG ein gesetzlicher Grenzwert von 3,5 ng/ml aktivem THC im Blutserum. Dieser Wert ist nicht mit THC-COOH zu verwechseln – THC-COOH ist ein inaktives Abbauprodukt und belegt keine aktuelle Beeinträchtigung. Ob eine MPU angeordnet wird, entscheidet sich nicht anhand einer einzelnen Zahl, sondern nach Verkehrsverstößen, Konsummuster, Trennverhalten, möglichem Missbrauch oder einer Abhängigkeit.
Das Wichtigste zur THC-Werte-Tabelle 2026
| Wert / Befund | Was wird gemessen? | Was lässt sich ableiten? | Was nicht allein daraus? |
|---|---|---|---|
| Aktives THC im Blutserum | Psychoaktiver Wirkstoff | Relevant für den gesetzlichen Grenzwert von 3,5 ng/ml und die zeitliche Nähe zum Konsum | Keine sichere Berechnung von Konsumzeitpunkt, Konsummenge oder persönlicher Fahrtüchtigkeit |
| THC-COOH (Blut/Urin) | Nicht psychoaktives Abbauprodukt | Belegt, dass Cannabis konsumiert wurde; Verlaufsmessungen können Zusatzinfos liefern | Keine aktuelle Rauschwirkung, kein automatischer Nachweis von Missbrauch oder Abhängigkeit |
| 11-OH-THC | Psychoaktiver Zwischenmetabolit | Kann bei toxikologischer Gesamtbewertung ergänzend berücksichtigt werden | Kein eigenständiger gesetzlicher Grenzwert nach § 24a Abs. 1a StVG |
| Urin-Screening | Meist Cannabis-Metaboliten | Kann früheren Konsum anzeigen und in einem anerkannten Kontrollprogramm eingesetzt werden | Kein verlässlicher Rückschluss auf die Fahrtüchtigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt |
| Speichel-Vortest | THC im Speichel | Kann der Polizei als erster Hinweis auf zeitnahen Konsum dienen | Ersetzt nicht automatisch die maßgebliche Blutuntersuchung |
| Haaranalyse | Cannabinoide/Metaboliten je Haarsegment | Kann unter Laborbedingungen einen längeren Zeitraum abbilden | Keine minutengenaue Zuordnung; Eignung und Segment vorab klären |
Die frühere Einteilung „unter 5 ng/ml gelegentlich, 11–150 ng/ml regelmäßig, über 150 ng/ml definitiv regelmäßig“ ist für eine seriöse Einzelfallbewertung ungeeignet. Die Bundesanstalt für Straßenwesen weist ausdrücklich darauf hin: Es existieren derzeit keine definierten THC- oder THC-COOH-Konzentrationen, mit denen sich eine Abhängigkeit oder ein riskantes Konsummuster sicher feststellen ließe.
Wie hoch ist der THC-Grenzwert in Deutschland 2026?
Der gesetzliche Grenzwert beträgt seit dem 22. August 2024 3,5 Nanogramm aktives THC je Milliliter Blutserum. Wer als Kraftfahrer diesen Wert erreicht oder überschreitet, kann eine Ordnungswidrigkeit nach § 24a Abs. 1a StVG begehen.
- Der Grenzwert bezieht sich auf aktives THC, nicht auf THC-COOH.
- Gemessen wird der Wert im Blutserum.
- 3,5 ng/ml sind ein gesetzlicher Wirkungsgrenzwert – keine Empfehlung, bis dahin zu fahren.
- Auch darunter darf niemand fahren, wenn er tatsächlich fahrunsicher ist (§ 316, § 315c StGB).
Cannabiskonsum und das Führen eines Kraftfahrzeugs konsequent trennen. Aus Konsummenge, Wartezeit oder persönlichem Gefühl lässt sich der spätere Blutwert nicht zuverlässig berechnen.
Gilt der Wert auch in der Probezeit und unter 21 Jahren?
Für Fahranfänger in der Probezeit und Personen vor Vollendung des 21. Lebensjahres gilt § 24c StVG. Danach ist es ordnungswidrig, THC zu konsumieren und anschließend unter dessen Wirkung ein Kraftfahrzeug zu führen. Für diese Gruppe ist der allgemeine 3,5-ng-Grenzwert deshalb keine Freigrenze.
Ein Verstoß, der ausschließlich § 24c StVG betrifft, wird nach § 13a FeV nicht als Wiederholungstat für die dort geregelte wiederholte Fahrt unter Cannabiseinfluss berücksichtigt. Weitere fahrerlaubnisrechtliche Konsequenzen können trotzdem entstehen und müssen getrennt geprüft werden.
Cannabis und Alkohol zusammen
Wer mit 3,5 ng/ml oder mehr THC fährt und gleichzeitig unter Alkoholwirkung steht, riskiert einen gesonderten Verstoß nach § 24a Abs. 2a StVG. Das BASt-Infoblatt nennt die Kombination von Cannabis mit Alkohol oder anderen Substanzen zudem als mögliches Indiz für fehlendes adäquates Trennverhalten.
Aktives THC und THC-COOH: Wo liegt der Unterschied?
Aktives THC
Delta-9-THC ist der psychoaktive Wirkstoff und für den 3,5-ng-Grenzwert entscheidend. Der Wert steigt nach Konsum zunächst stark an und fällt dann ab – abhängig von Konsumform, Wirkstoffgehalt, Häufigkeit, körperlichen Faktoren und Abstand zur Blutentnahme. Ein einzelner Wert ist deshalb kein „Fahrrechner“.
THC-COOH
Ein nicht psychoaktives Abbauprodukt, das länger nachweisbar ist als aktives THC. Ein positiver Befund zeigt zurückliegenden Konsum, aber keine aktuelle Rauschwirkung. Es gibt keinen einzelnen THC-COOH-Grenzwert, der automatisch Abhängigkeit, Missbrauch oder ein riskantes Konsummuster beweist.
Führt ein THC-Wert ab 3,5 ng/ml automatisch zur MPU?
Nein. Eine erstmalige Überschreitung von 3,5 ng/ml führt nicht allein und in jedem Fall automatisch zu einer MPU. Bußgeldverfahren und Fahrerlaubnisverfahren sind getrennt zu betrachten. § 13a FeV sieht eine medizinisch-psychologische Begutachtung insbesondere vor, wenn:
- 1Ein ärztliches Gutachten ergibt Anzeichen für Cannabismissbrauch oder andere Tatsachen begründen dessen Annahme.
- 2Es wurden wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr unter Cannabiseinfluss begangen.
- 3Die Fahrerlaubnis war bereits wegen Cannabismissbrauchs oder wiederholter Cannabisfahrten entzogen.
- 4Es ist zu klären, ob früherer Cannabismissbrauch bzw. eine Cannabisabhängigkeit nicht mehr besteht.
Begründen Tatsachen zunächst die Annahme einer Cannabisabhängigkeit, sieht § 13a FeV ein ärztliches Gutachten vor. Welche Untersuchung verlangt wird, ergibt sich aus der konkreten Akte und der Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde. Eine belastbare Einschätzung erfordert mindestens:
Hast du bereits eine MPU-Anordnung erhalten? Auf der Seite zur MPU-Vorbereitung bei THC findest du den nächsten sinnvollen Ablauf.
Was bedeuten hohe THC- oder THC-COOH-Werte für die MPU?
Hohe Werte können Anlass für weitere Fragen sein, dürfen aber nicht isoliert in eine starre Konsumkategorie übersetzt werden. Nach dem aktuellen Cannabis-Infoblatt der BASt existieren keine toxikologischen Marker mit fest definierten Konzentrationen, die allein eine Abhängigkeit oder ein riskantes Konsummuster belegen. Für die Begutachtung ist entscheidend:
- Konnte die Person Konsum und Fahren zuverlässig trennen?
- Lag ein häufiges oder übermäßiges Konsummuster mit Toleranzbildung vor?
- Wurde Cannabis häufig mit Alkohol oder anderen Substanzen kombiniert?
- Gab es Intoxikationszeichen, Kontrollverlust oder weitere Auffälligkeiten?
- Welche Funktion hatte der Konsum im Alltag?
- Wurden mögliche psychische Begleiterkrankungen fachlich geklärt?
- Ist die Veränderung heute stabil, nachvollziehbar und im Alltag abgesichert?
Der Laborwert ist damit ein Baustein – aber nicht die vollständige Antwort.
Muss man für eine Cannabis-MPU immer abstinent sein?
Nein, nicht jeder Cannabisfall ist automatisch mit derselben Abstinenzanforderung verbunden. Gleichzeitig wäre es falsch, aus einem niedrigen Wert abzuleiten, dass sicher kein Abstinenznachweis benötigt wird. Die FeV unterscheidet zwischen fehlendem adäquatem Trennverhalten, Cannabismissbrauch und Cannabisabhängigkeit. Nach Anlage 4 FeV ist bei beendeter Cannabisabhängigkeit in der Regel ein Jahr Abstinenz nachzuweisen.
Das aktuelle BASt-Infoblatt stellt klar, dass bei Cannabis – ähnlich wie bei Alkohol – neben Abstinenz auch ein kontrollierter Umgang als Ziel berücksichtigt werden kann. Das bedeutet jedoch nicht, dass kontrollierter Konsum in jedem MPU-Fall ausreicht. Entscheidend bleiben Diagnose, behördliche Fragestellung, frühere Auffälligkeiten, Konsummuster, Trennfähigkeit und die nachgewiesene Stabilität der Veränderung. Auf der Seite zur Abstinenzverkürzung bei der MPU erklären wir, warum Dauer und Nachweisform nie pauschal versprochen werden dürfen.
Wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar?
Eine seriöse Nachweiszeit lässt sich nicht für jede Person auf eine feste Zahl begrenzen. Aktives THC und seine Metaboliten verhalten sich je nach Untersuchungsmaterial unterschiedlich.
| Material | Typischer Zweck | Grund für die Schwankung |
|---|---|---|
| Blutserum | Aktives THC, zeitnahe verkehrsrechtliche Bewertung | Konsumform, Dosis, Häufigkeit und Zeitpunkt der Blutentnahme |
| Urin | Nachweis zurückliegenden Konsums über Metaboliten | Regelmäßiger Konsum kann zu deutlich längeren Ausscheidungsverläufen führen |
| Speichel | Vortest auf relativ zeitnahen Konsum | Geräte, Cut-offs und Probenbedingungen unterscheiden sich |
| Haare | Rückblick über ein definiertes Haarsegment | Haarlänge, Wachstum, kosmetische Behandlung, Kontamination, Laborverfahren |
Grobe Orientierung: Aktives THC wird im Blut eher kurz erfasst, während THC-COOH im Urin je nach Konsummuster Tage bis Wochen – in Einzelfällen länger – nachweisbar sein kann. Das ist keine Garantie für einen negativen Test zu einem bestimmten Zeitpunkt. Für einen MPU-Abstinenznachweis reicht kein beliebiger Selbsttest: Kontrollprogramm, Probenmaterial, Labor und Zeitraum müssen die Anforderungen des konkreten Falls erfüllen.
Was bedeutet ein THC-Cut-off-Wert?
Ein Cut-off ist ein analytischer Entscheidungswert eines bestimmten Testverfahrens. Ab diesem Wert wird ein Ergebnis nach den Regeln des Verfahrens als positiv bzw. abklärungsbedürftig bewertet. Der Cut-off eines Urin-Schnelltests ist nicht mit dem gesetzlichen Grenzwert von 3,5 ng/ml THC im Blutserum gleichzusetzen. Je nach Probe und Zweck unterscheiden sich:
- untersuchte Substanz oder Metabolit,
- Screening- und Bestätigungsverfahren,
- Maßeinheit,
- analytische Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze,
- rechtliche oder verkehrsmedizinische Bedeutung.
Deshalb sollte ein Wert immer zusammen mit Laborbericht, Material, Einheit, Entnahmezeit und Untersuchungsmethode gelesen werden.
Kann man THC oder THC-COOH schneller abbauen?
Es gibt keine zuverlässig anerkannte Methode, mit der sich ein bestimmter THC-Blutwert oder ein negativer Abstinenztest planbar herbeiführen lässt. Große Trinkmengen, Sauna, Sport, Nahrungsergänzungsmittel oder Detox-Produkte ersetzen weder Zeit noch einen regelgerechten Abstinenzverlauf. Eine stark verdünnte Urinprobe kann zudem zu einem nicht verwertbaren Befund führen. Sinnvoller ist es, keine Abbauversprechen zu verfolgen, sondern den Konsum konsequent zu beenden, wenn Abstinenz das Ziel ist – und frühzeitig ein fachlich passendes Kontrollprogramm zu wählen.
Sonderfall Medizinalcannabis: Gilt der Grenzwert trotzdem?
§ 24a Abs. 4 StVG enthält eine Ausnahme, wenn das THC aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für den konkreten Krankheitsfall verschriebenen Arzneimittels stammt. Eine vergleichbare Ausnahme enthält § 24c Abs. 3 StVG für Fahranfänger und Personen unter 21 Jahren. Das ist jedoch kein allgemeiner „Freifahrtschein“. Entscheidend können sein:
Wer infolge eines berauschenden Mittels nicht sicher fahren kann, kann unabhängig von der Ordnungswidrigkeiten-Ausnahme strafrechtlich belangt werden. Mehr auf unserer Seite zur MPU für Cannabispatienten.
Wie bekomme ich nach einem THC-Verstoß den Führerschein zurück?
Der richtige Ablauf hängt davon ab, ob bislang nur ein Bußgeldverfahren läuft, die Fahrerlaubnisbehörde Unterlagen anfordert, die Fahrerlaubnis bereits entzogen wurde oder eine MPU-Anordnung vorliegt. Eine sinnvolle Reihenfolge:
Unterlagen vollständig sichern
Blutbefund, Polizeibericht, Bescheid, Behördenschreiben und frühere Vorgänge zusammentragen.
Werte richtig zuordnen
Aktives THC, THC-COOH, Material, Einheit und Entnahmezeit nicht miteinander vermischen.
Führerscheinakte anfordern
Erst die Akte zeigt, welche Informationen der Behörde und später der Begutachtungsstelle vorliegen.
Konsummuster fachlich einordnen
Einmaliger Wert, Konsumhistorie, Trennverhalten und Begleitumstände gemeinsam prüfen.
Nachweisstrategie festlegen
Abstinenzkontrollen nicht vorschnell oder bei einem ungeeigneten Anbieter beginnen.
Persönliche Veränderung aufarbeiten
Ursachen, Entwicklung, Regeln und Rückfallprävention müssen nachvollziehbar sein.
Begutachtung sinnvoll terminieren
Der Termin sollte zur Aktenlage, Vorbereitung und ggf. Nachweisdauer passen.
Wie psychologische und medizinische Begutachtung zusammenspielen, erklären wir im Ratgeber MPU nach Cannabis bestehen.
Häufige Fragen zu THC-Werten, Führerschein und MPU
THC-Werte individuell prüfen lassen
Ein Laborwert kann wichtig sein, beantwortet aber nicht automatisch, ob eine MPU droht oder welche Strategie erforderlich ist. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, welche Unterlagen vorliegen und welche nächsten Schritte in deinem Fall sinnvoll sind. Eine positive MPU oder eine bestimmte Abstinenzdauer kann nicht garantiert werden.
Kostenfreies ErstgesprächVerifizierte Primärquellen
- § 24a StVG: 3,5-ng/ml-Grenzwert, Mischkonsum und Arzneimittelausnahme
- § 24c StVG: Alkohol- und Cannabisverbot für Fahranfänger und Personen unter 21 Jahren
- § 13a FeV: Klärung von Eignungszweifeln bei Cannabisproblematik
- Anlage 4 FeV: Fahreignung bei Cannabismissbrauch und Cannabisabhängigkeit
- BASt: Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung, gültig ab 19. August 2026
- BASt: Infoblatt zu Cannabis und Fahreignung
- BMV: Einführung des gesetzlichen THC-Grenzwerts
- § 316 StGB / § 315c StGB: Fahrunsicherheit und Gefährdung des Straßenverkehrs